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Netzwerk Friedens- und Konfliktforschung in Österreich

Seit seiner Gründung agiert das ASPR als Schnittstelle von Friedensforschung.

Im Jahr 2015 wurde vom Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung (ZFF) der Universität Klagenfurt eine Umfrage unter Expert*innen zur Situation der Friedensforschung in Österreich durchgeführt. Sie ergab, dass es an einer vernetzten, institutionalisierten und organisierten Friedens- und Konfliktforschung mangelt. Dies war der Anstoß, das sich im Juli 2016 im Rahmen der ASPR Sommerakademie das „Netzwerk für Friedens- und Konfliktforschung und wissenschaftsgestützte Friedensarbeit in Österreich“ (NeFKÖ) konstituierte, als loser Zusammenschluss von Institutionen und Personen, die sich in der Friedens- und Konfliktforschung und Friedensarbeit in Österreich engagieren.

Es versteht sich in disziplinärer, wissenschaftstheoretischer, philosophischer und praktischer Hinsicht als offenes und pluralistisches Netzwerk, dem akademische Forscher*innen sowie wissenschaftsbasiert arbeitende Friedenspraktiker*innen angehören. Ziele des Netzwerkes sind die Stärkung der Friedens- und Konfliktforschung , die Sichtbarmachung ihrer Wirkungen, die Förderung von Kooperationen sowie die Nutzung von Synergien. Zudem ist das Netzwerk eine Austauschplattform zwischen Forschung und Praxis, Disziplinen und Generationen, bei der über Inhalte und Positionen diskutiert wird.

Mittlerweile hat sich das NeFKÖ zu einem permanenten Format entwickelt, mit dem sich die Vernetzung innerhalb der Friedens- und Konfliktforschung in Österreich wesentlich verbessert hat. 

Kontaktperson - Wolfgang Weilharter

E-Mail: weilharter(at)aspr.ac.at

Telefon: +43 3355 2498 DW 515

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