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Dialog für gesellschaftlichen Zusammenhalt im Irak

2021 – laufend

Die Gräueltaten während der Schreckensherrschaft des sogenannten "Islamischen Staates" in der nordirakischen Provinz Ninewa führten zu einem tiefen Vertrauensverlust zwischen der arabisch-sunnitischen Mehrheitsbevölkerung und religiösen Minderheiten wie Christen und Jesiden. Jahre nach der Rückeroberung der vom IS beherrschten Gebiete verunmöglicht dieser Vertrauensverlust jedoch nach wie vor ein Zusammenleben. So wandern Angehörige von Minderheiten in den Westen aus oder leben weiterhin in Flüchtlingslagern.

Vor diesem Hintergrund trägt das vom ASPR initiierte Projekt dazu bei, das Zusammenleben zwischen Angehörigen religiöser Minderheiten und der Mehrheitsbevölkerung im Nordirak zu ermöglichen.
In einem integrativen Prozess, bietet das ASPR gemeinsam mit seinem Partner, dem Iraqi Center for Conflict Management, Vertreter*innen der Mehrheits- und der Minderheitsgesellschaft damit die Möglichkeit, verlorenes Vertrauen wiederherzustellen und gemeinsam an den praktischen Herausforderungen des Zusammenlebens zu arbeiten. So soll nicht nur der gesellschaftliche Zusammenhalt nachhaltig verbessert werden, sondern Binnenvertriebene unter den Angehörigen religiöser Minderheiten zur Rückkehr an ihre ursprünglichen Wohnorte ermutigt werden. Dieses Projekt wird vom österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten unterstützt.

Unterstützt von

In Kooperation mit

Projektmanager - Lukas Wank

E-Mail: wank(at)aspr.ac.at

Telefon: +43 3355 2498 520

Programmassistentin - Yerivan Pruscha

E-Mail: pruscha(at)aspr.ac.at

Telefon: +43 1 79 69 959

Margaretenstraße 166
A-1050 Wien