SPECIAL EVENTS
INTERNATIONAL CONFERENCE ON THE CONTRIBUTION OF AUSTRIA TO PEACEBUILDING
10 – 11 December 2009
Mit dieser Konferenz hoffen wir, österreichische Beiträge zu Peacebuilding zu unterstützen sowie deren Koordination zu fördern, wie dies auch mit dem österreichischen Auslandseinsatzkonzept versucht wird, dessen Entwicklungstand bei der Konferenz präsentiert wird. Ein vorläufiges Programm finden Sie hier.
Zur Konferenz hoffen wir neben internationalen ExpertInnen für Peacebuildingkonzepte und –koordination, VertreterInnen von einschlägigen Ministerien, BKA, ADA und NGOs (vor allem aus den Bereichen Entwicklung, Humanitäre Hilfe und Friedensarbeit) sowie von Forschungseinrichtungen begrüßen zu können.
Die Konferenz wird am Donnerstag in englischer und am Freitag in deutscher Sprache ohne Übersetzung gehalten.
Die Unterbringung der KonferenzteilnehmerInnen erfolgt im Hotel Burg Schlaining (www.konferenzhotel.at). Die Kosten für Vollpensionsunterbringung und den Sammeltransport von Wien nach Schlaining und zurück werden aus der Projektförderung des BMLVS gedeckt.
TeilnehmerInnen werden gebeten, das beiliegende Anmeldeformular ausgefüllt und unterschrieben bis spätestens 29. November 2009 an das ÖSFK zu senden.
Für Nachfragen stehen wir gerne zur Verfügung (Arno Truger: Tel.: 03355-2498-504, E-Mail: truger@aspr.ac.at).
PLATZ
FÜR ALLE?! Gerechtigkeit, Demokratie und Globalisierung
Das Österreichische Studienzentrum für Frieden und
Konfliktlösung (ÖSFK) ist gemeinsam mit KRISO (kritische soziale arbeit),
ATTAC und Südwind Kooperationspartner der Sommerakademie der Grünen
Bildungswerkstatt. Diese findet vom 27.8. –
30.8.2009 auf Burg Schlaining statt.
DPKO
CHILD PROTECTION WORKSHOP
Stadtschlaining,
22 – 27 March 2009
The
Child Protection Workshop will gather Child Protection Advisors (CPAs) from
different peacekeeping missions and the OSRSG-CAAC as part of the consultations
process on the Child Protection Policy of the UN Department of Peacekeeping (DPKO)
that seeks to define the role of CPAs, their activities and guiding principles
for their work within peacekeeping missions.
This workshop will be the first global meeting of its kind and is aimed
at further defining the identity of the CPA function and building a common
approach in the implementation of this function. The workshop will also serve as
a forum to identify areas that require further guidance or policy development
and broad strategies for the implementation of the Security Council mandates in
United Nations
peacekeeping.
The
workshop is supported by the Austrian Federal Ministry for European and
International Affairs.
“Continuities
and ruptures between conflict, post-conflict and peace”
The Peace
Center Burg Schlaining will host the PACSA Meeting 2009.
At the occasion of the 15th anniversary of the IPT Program, the ASPR has successfully piloted the new IPT Specialization Course on „Women in Armed Conflict“ from 12 to 24 October 2008.
The course takes into account that women experience armed conflict in diverse ways as victims, survivors, leaders, peace workers and peacemakers. The curriculum is strongly built upon UN Security Council Resolutions 1325 and 1820 and takes reference from the Independent Experts´ Study “Women, War, and Peace” by Elisabeth Rehn and Ellen Johnson-Sirleaf (2003). With these foci, the course does not duplicate already on-going training efforts regarding the mainstreaming of gender issues, but aims at the focused preparation of experts who want to become specialized in topics such as the impact of war on women, gender analysis and the application of gender (mainstreaming) in project management, women's contributions to conflict resolution, DDR, humanitarian assistance, reconciliation efforts, peace processes etc. as well as gender sensitive approaches and their implementation in peace missions. With this new course in its programme, the ASPR keeps monitoring new developments concerning “Women in Armed Conflict”, also with a particular emphasis on the approach of the 10th anniversary of UNSCR 1325 in 2010.
Download Working Paper in PDF format
Einladung zur Podiumsdiskussion:
ZIVILER FRIEDENSDIENST. Österreichische und europäische Perspektiven
25. September 2008, 18:00 Uhr
Albert-Schweitzer-Haus, Schwarzspanierstr. 13, 1090 Wien
Unter
Zivilem Friedensdienst wird die Entsendung von speziell
ausgebildeten Friedensfachkräften in Krisengebiete zur Bearbeitung von
Konflikten in allen Konfliktphasen verstanden. Zivile Friedensdienste werden von
Nichtregierungsorganisationen in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern durchgeführt
und staatlich gefördert.
In der Regierungserklärung von 2007 verpflichtete sich die österreichische
Bundesregierung, „dafür [zu] sorgen,
dass die notwendigen organisatorischen, rechtlichen und budgetären Vorkehrungen
getroffen werden, um eine rasche Entsendung von österreichischen Expertinnen
und Experten aus [...] relevanten Nichtregierungsorganisationen zu Einsätzen
des zivilen Krisenmanagements sicherzustellen“ (Kap. Äußere Sicherheit
und Landesverteidigung). In Deutschland existiert dafür seit 1998 als
geeignetes Instrument der Zivile Friedensdienst.
Im
Zentrum der Diskussion stehen einerseits der Vergleich unterschiedlicher europäischer
Ansätze in Bezug auf die zivile Komponente im Umgang mit internationalen
Krisen, andererseits der Stellenwert der Zivilen Friedensdienste aus Sicht der
gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU. Die Ergebnisse dieser
Diskussion sollen dazu beitragen, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten des
Zivilen Friedensdienstes in Österreich zu finden. Angesichts der bevorstehenden
Nationalratswahlen werden ggf. weitere friedenspolitisch relevante Themen zur
Sprache kommen.
Veranstalter:
ZFD/Österreichisches Konsortium für Zivile Friedensdienste
Mitglieder: Dekanatspfarre Frastanz, Diakonie – Auslandshilfe,
Guatemala-Solidarität Österreich, HORIZONT3000, Internat. Versöhnungsbund,
Mexiko-Plattform, Österreichische Friedensdienste, Österreichisches
Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung Schlaining, Pax Christi
Vorarlberg und Solidaritätskomitee Mexiko-Salzburg
BERICHT ÜBER DIE KONFERENZ KRISENPRÄVENTION UND KRISENMANAGEMENT. DER BEITRAG ÖSTERREICHS
Vom Montag, 28. Jänner 2008 bis Dienstag, 29. Jänner 2008 fand auf Burg Schlaining eine Konferenz zu österreichischen Beiträgen zu „Krisenprävention und Krisenmanagement“ statt. Die Konferenz hatte eine Verbesserung von Kooperation und Koordination für Vorbereitung und Einsatz aller österreichischen zivilen, polizeilichen und militärischen Instrumente auf nationaler wie auf internationaler Ebene zum Ziel. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme von Beiträgen, die staatliche und nichtstaatliche österreichische Akteure in den Bereichen Krisenprävention und Krisenmanagement leisten, wurden konkrete Möglichkeiten der Kooperation diskutiert, um den Wissensstand der verschiednen Akteure auf den neuesten Stand zu bringen, allfällige Doppelgleisigkeiten und gegenseitige Störungen zu vermeiden sowie Synergien zu nutzen. Auch der gesetzliche Rahmen und mögliche Weichenstellungen für zukünftige Aktivitäten wurden eingehend besprochen.
Bericht über die Konferenz „Krisenprävention und Krisenmanagement. Der Beitrag Österreichs“ (PDF-Format)