Frieden wie Gewalt beginnen im Alltag. Zum Alltag gehört auch die Abstumpfung gegen die Bilder von Kriegsgewalt, die durch die visuellen Medien fast täglich frei Haus gesendet werden. Das zentrale Thema der Kellerebene ist daher die (Re-) Sensibilisierung für alle Formen und Folgen von Gewalt, auch und gerade für die unscheinbaren und wenig spektakulären, und die Möglichkeit, der Gewalt etwas entgegen zu setzen.
Verzichtet
wird auf die Darstellung brutaler Gewalt und auf Sensationseffekte. Die Absicht
ist, zu informieren, zu sensibilisieren und zum Nachdenken über das eigene
Handeln
anzuregen.
· Wege aus der Alltagsgewalt
· Kriegerische Gewalt
WEGE
AUS DER ALLTAGSGEWALT
Gewalt
macht ein friedliches Miteinander unmöglich. Bedrohungen
gewaltfrei abzuwenden, Gewalttendenzen frühzeitig zu erkennen sowie die
Eskalation von Gewalt aktiv zu verhindern, stärkt die Friedensfähigkeit sowohl
auf der persönlichen
als auch auf der politischen Ebene.
·
Die tägliche
Dosis - und wie wir heimlich mitmischen
·
Der Gewalt
erfolgreich entgegentreten:
Beispiele aus vier zentralen
Lebensbereichen
·
Anfänge der
Gewalt entdecken:
Schuld zuweisen, behindern,
abwerten, Gefühle unterdrücken
KRIEGERISCHE GEWALT
Fast
jeder Krieg erzeugt die Ursachen für den nächsten. Dieser fatale Kreislauf
kriegerischer Gewalt muss überwunden werden, damit im 21. Jahrhundert der
Frieden zum Alltag wird.
·
I. und II.
Weltkrieg
·
Datenbank
der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung der Universität Hamburg über
die kriegerischen Konflikte seit 1945
·
Fotos zu
Kriegen aus den letzten 10 Jahren