BACKGROUND
The
ASPR was founded in September 1982 as an independent, non-profit and
non-partisan organization. The ASPR aims to contribute to the promotion of peace
and peaceful conflict resolution and to the dissemination of practical ideas for
peace, including its developmental and environmental aspects. In order to carry
out these tasks, the ASPR conducts and evaluates research in line with its
objectives, engages in training and education, and conducts scientific courses.
It also publishes several periodicals (Dialog, Friedensforum, Friedensbericht)
dealing with peace issues. Several major conferences are organised each year,
including a summer academy and an annual international meeting of peace
researchers on "The State of Peace." ASPR was the founder of the European University Center for Peace Studies (EPU),
which has been renamed as European Peace
University (EPU - Private University.
A European
Peace
Museum in Schlaining Castle
has been established. In order to help to facilitate ASPR activities, ASPR set
up an unique infrastructure including the Peace Library in a former synagogue, a
Conference
Center in Schlaining Castle, the Hotel
Burg Schlaining, and Haus
International, which is a student hostel. For these and other efforts,
the ASPR was awarded the UN "Peace Messenger" status in 1987, and,
together with the EPU, the UNESCO-Price for Peace Education 1995.
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ASPR |
GENERELLE BESCHREIBUNG
Das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) wurde 1982 in der südburgenländischen Stadtgemeinde Stadtschlaining gegründet. Es hat das Ziel, zur weltweiten Förderung des Friedens und zur Förderung einer friedlichen Konfliktlösung auf allen Ebenen beizutragen. Entsprechend engagiert sich das ÖSFK in Forschung, Ausbildung und friedenspolitischer Praxis für den persönlichen, gesellschaftlichen und internationalen Bereich.
Im Bereich der Ausbildung werden Beiträge zum schulischen Konfliktmanagement und zur außerschulischen Friedens- und Konflikterziehung geleistet. 1987 gründete das ÖSFK mit Hilfe von europäischen UNESCO Organisationen das Europäische Universitätszentrum für Friedensstudien (EPU), welches in Euopean Peace University (EPU) - Private Universität umbenannt wurde. Beiden Institutionen wurde 1995 von der UNESCO der Preis für Friedenserziehung verliehen.
Den Forschungsschwerpunkt bilden die jährliche „State of Peace“ Konferenz sowie Forschungsprojekte, die sich vornehmlich mit europäischer Friedenspolitik beschäftigen. Seit 1983 plant und organisiert das ÖSFK jährlich eine Internationale Sommerakademie. Diese Großveranstaltung richtet sich mit einem akuten friedenspolitischen Hauptthema mittels Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops an eine friedenspolitisch interessierte Öffentlichkeit.
Seit 1992 entwickelt und implementiert das ÖSFK Programme zur Qualifizierung von Fachkräften für Nichtregierungsorganisationen und Regierungsorganisationen wie den VN, der OSZE und der EU, die sich mit Friedenseinsätzen in Konfliktregionen beschäftigen. Der friedlichen Konfliktlösung in bestimmten Regionen dienen vor allem Projekte wie die „Summer Academy on OSCE“ sowie Projekte im Südkaukasus, Zentralasien, Sri Lanka und in mehreren Ländern des südlichen und östlichen Afrika, die von der österreichischen Bundesregierung gefördert werden.
Im Jahr 2000 wurde die Landesaustellung „Krieg oder Frieden. Vom Kult der Gewalt zur Kultur des Friedens“ gestaltet und beherbergt und damit der Grundstock für das Europäisches Museum für Frieden gelegt, das jährlich viele tausende Besucher anzieht. Das ÖSFK veröffentlicht u.a. die Zeitschrift "Friedens‑Forum" und die Publikationsreihen „workingpapers“ und "dialog. Beiträge zur Friedensforschung". Im Rahmen der Publikationsreihe „dialog“ erscheinen der jährliche Friedensbericht der „State of Peace“ Konferenz und die Dokumentationen der Internationalen Sommerakademie.
Das Friedenszentrum Burg Schlaining verfügt über eine einzigartige Infrastruktur mit den in der Burg Schlaining befindlichen Büroräumlichkeiten und dem Friedensmuseum, dem "Haus International" (Wohn‑ und Seminarräume), der Friedensbibliothek in der einstigen Synagoge, dem "Hotel Burg Schlaining" (Seminarhotel) und dem Konferenz‑ und Seminarzentrum in der Burg Schlaining.
Für seine Aktivitäten hat das ÖSFK 1987 den UN "Peace Messenger" Status erhalten und 1995, gemeinsam mit der EPU, den UNESCO-Price for Peace Education.
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ÖSFK
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